Unvergessen. Für immer in unseren Herzen.

Hier gedenken wir unseren verstorbenen Hovawarten.

Alle Fotos wurden mit freundlicher Genehmigung der Besitzer oder Züchter eingestellt.


Wenn auch Sie Ihrem Hovawart ein Andenken auf unserer Seite geben möchten: Dann senden Sie bitte eine E-Mail an das Team Öffentlichkeitsarbeit. Um allen Hunden ein ähnlich würdevolles Andenken aus ihrem Leben zu bescheren, bitten wir Sie dabei darauf zu achten, dass Ihre Bilder ein Mindestformat von 1150×700 px @72 dpi aufweisen, da diese sonst leider nicht berücksichtigt werden können. Herzlichen Dank!


2020

Cava von der Blanken Horst | 08.09.2007-25.07.2020

Unvergessen 1

Fast 13 Jahre warst du an unserer Seite, bis auf den letzten Tag fit und aktiv, kaum ein graues Haar. Am Tag vorher haben wir noch zusammen getobt. Nie hätten wir mit einem solchen schnellen Abschied gerechnet. Du hast es uns immer leicht gemacht, nur an deinem letzten Tag nicht, das war der schwerste Weg, den wir zusammen gegangen sind.
Danke für den Spaß, den wir zusammen hatten, danke für die Dinge, die wir mit dir lernen und erleben durften und danke für den A-Wurf semper fidelis, ein wirklich tolles Geschenk.
Du bist nur ein Stück voraus gegangen, genau wie auf unseren morgendlichen Spaziergängen.
Semper fidelis meine liebe Freundin und leb wohl!
Leben kommt, Leben geht, Liebe bleibt!
Nicole und Dieter

Ambra von der Pallaswiese | 15.07.2006-16.10.2019

Unvergessen 2

Wir trauern um unsere geliebte Ambra!
Sie war ein ganz besonderer Hund: Unsere Königin der Herzen. Anfangs eine wilde, lustige Hummel, und später der ruhende Pol in unserem Rudel.
Wir haben so viel zusammen erlebt, sind durch Höhen und Tiefen gegangen und sie war immer treu an meiner Seite.
Glücklicherweise war sie bis zum letzten Tag nie ernsthaft krank und das tröstet uns.
Sie wurde in unsere Hände geboren und ist auch in unseren Armen gestorben.
Wir vermissen sie jeden Tag. Mach’s gut meine allerliebste Ambi, jetzt leuchtet ein Stern mehr am Himmel.
Du wirst für immer in unseren Herzen bleiben.
Du fehlst!
Waltraud und Tom

Chloe von der Blanken Horst | 08.09.2007-16.07.2020

Unvergessen 3

Chloe, wir werden dich nie vergessen.
Du hast immer einen Platz in unseren Herzen.
Jörg, Nicole und Fabienne

Cobra vom Tüfelsland | Calypso | 17.09.2011-09.06.2020

Unvergessen 4

Wir sind dankbar für jede Sekunde, die Du in unserem Leben warst, jede einzelne Sekunde, die wir mit Dir verbringen durften. Dich nicht mehr bei uns zu haben, schmerzt unsagbar. Danke für alles, was Du gegeben hast, Danke für alles was Du warst und in unserem Herzen immer sein wirst. Ich wünsche Dir nur, dass Du ohne Schmerzen dort sein kannst, wo Du bist und ich weiß, dass wir uns irgendwann wiedersehen und uns nie mehr trennen müssen! Leb wohl, unser kleines Mädchen.
Silvia und Walter

Bandit vom Bagalutenhof | 11.12.2009-14.07.2020

Unvergessen 5

Unser Bandit war ein sehr anhänglicher und verschmuster Hund.
Hundesport war nicht sein Ding aber im Garten liegen und alles im Blick zu haben, hat ihm gefallen. Leider hat er den Kampf gegen den Lungenkrebs verloren und wir mussten ihn am 14.07.2020 erlösen. Bandit, du warst unser Liebling und wir vermissen dich so sehr.
Petra, Torsten & Enjo

Joy vom Knopfhof | 09.10.2006-07.07.2020

Unvergessen 6

Joy ist in meinen Armen gestorben. Sie war bis kurz vor Ende noch fit, hat meinen Kindern so viel gegeben, den Hundesport gezeigt und liebte es Schulklassen zu besuchen, aber es war einfach Zeit zu gehen.
Vielen Dank für fast 14 wundervolle Jahre.
Karin

Django von Wackerbarth | 18.10.2008-15.06.2020

Unvergessen 7

unser geliebter Django war uns immer ein treuer Begleiter und hat unser Leben sehr bereichert.
Er war auch immer für Überraschungen gut und aufmerksam und unendlich anhänglich.
Wir vermissen ihn unendlich.
Angelika und Familie

Amir aus dem Land der Horizonte | 05.09.2009-22.06.2020

Unvergessen 8

Plötzlich und unerwartet.
Du fehlst!
Klaus

Baika vom Seidenspinner | 22.05.2006-13.06.2020

Unvergessen 9

Wir sind traurig, dass wir dich gehen lassen mussten, aber glücklich über die lange, schöne Zeit die wir mit Dir verbringen durften.

Arnhilt, Franz und Katharina

Bente vom Schwäbischen Himmelreich | Frida | 28.10.2019-07.05.2020

Unvergessen 10

Wir trauern um unser kleines, tapferes Mädchen.
Peter & Mirjam

Und wir haben eine Bitte. Einen Monat nach und anlässlich des Todes unserer Frida, bittet der RZV in DER HOVAWART um Informationen zur Gesundheit. Wenn ein so junger Hund sterben muss…

In diesem Monat trauern wir nicht nur um alte und sehr alte Hunde, sondern leider auch um ein kleines Hovi-Mädchen, Frida, die nicht einmal ein Jahr alt werden konnte. Anfang Mai musste Fridas Familie von ihrem noch so jungen Hund Abschied nehmen. Frida heißt im Zuchtbuch Bente vom Schwäbischen Himmelreich. Sie war schwer an OCD erkrankt – so schwer, dass ein Leben ohne Schmerzen auch mit einer (oder mehreren) OP und Medikamenten nicht möglich gewesen wäre.
Wir danken Fridas Besitzern und auch der Züchterin dafür, dass diese Erkrankung gemeldet wurde. Beide, Besitzer und Züchterin, dienen damit der Gesundheit der Rasse und damit ja dem Vereinszweck.
OCD ist eine Erkrankung des Bewegungsapparates und eine häufige Ursache für Lahmheiten. Oft beginnen die Symptome ab dem 5. Lebensmonat – bei Frida jedoch eher und sehr
massiv.
Da einige Rassen häufiger betroffen sind als andere, gehen einige Wissenschaftler und Tierärzte von einer genetischen Disposition aus.
Auch der RZV geht von einer Erblichkeit aus, weswegen wir schon seit Jahren bei der Verpaarung von Hovawarten darauf achten, dass Fälle von OCD nicht von den Vorfahren beider Elterntiere bekannt sind. Diese Strategie hat sich auch auf den ersten Blick als erfolgreich erwiesen. Aus dem Jahrgang 2018 ist uns nur ein Hund mit OCD bekannt. Aus dem Jahr 2019 sind es jetzt, mit Frida, zwei Hunde.
Auch weil der RZV von einer hohen Heritabilität ausgeht, wurde die Erkrankung in den Solidaritätsfond aufgenommen. Besitzer erkrankter Hunde erhalten, sofern sie Mitglied im RZV sind, einen Teil der Behandlungskosten erstattet.

Als wir vor zwei Jahren unsere Gesundheitsumfrage durchgeführt haben, wurden uns einige Erkrankungen im Nachhinein noch gemeldet, die wir bis dahin nicht erfasst hatten. So gibt es aus den Jahrgängen 2006-2008 insgesamt 19 Fälle. Wir sind im Nachhinein auch dankbar für die Meldungen – aber wir wünschen sie uns zeitnah.
Deswegen möchten wir Fridas Schicksal zum Anlass nehmen, alle Hovawartfreunde um Hilfe bei der Gesunderhaltung unserer Rasse zu bitten und Erkrankungen frühzeitig zu melden. Ihre Meldungen werden sorgfältig erfasst und in von Züchtern und Zuchtwarten genutzten Programme eingepflegt.
Frida hatte OCD. Aufgrund einer OCD werden nur ganz selten Hunde euthanasiert. Die häufigste Ursache für eine Euthanasie eines noch jungen Hundes (<6 Jahre) sind Krebserkrankungen. Viele dieser Krebserkrankungen sind möglicherweise auch erblich oder zumindest werden Risikofaktoren vererbt. Bitte melden Sie uns auch diese Erkrankungen. Sofern Sie Befunde haben, schicken Sie diese bitte mit.
Wichtig ist die Meldung einer Erkrankung nicht nur für die Eltern des erkrankten Hundes, sondern auch für Voll- oder Halbgeschwister, die als Zuchttiere die Rasse erhalten werden. Auch wenn es uns nie gelingen wird, dass alle Hunde gesund uralt werden, so wollen wir es doch wenigstens versuchen. Sie alle können dabei helfen! Im DER HOVAWART finden Sie oft den Fragebogen zu Erkrankungen. Füllen Sie ihn aus, faxen oder mailen Sie, Wenn Sie den Fragebogen nicht ausfüllen, möchten reicht auch eine einfache Mail. Wichtig ist auch der Zeitpunkt der Diagnose. Im Namen der Züchter und der nächsten Hovawart – Generationen bedanken wir uns für Ihre Hilfe.
Bitte senden Sie Ihre Informationen an die Zuchtbuchstelle oder an die im Fragebogen angegebene Adresse.

Danke

Bora vom Kilianstein | 16.01.2012-02.06.2020

Unvergessen 11

Bora, Du wolltest leben, Du hast gekämpft, wir haben mit Dir gekämpft aber leider den Kampf verloren.
Du warst ein einzigartiger Traumhund – in Dir war Schönheit und Leistung vereint! Wir haben so viel miteinander erlebt, Du hast immer alles gegeben und mich nie im Stich gelassen! Bereits mit 13 Monaten hattest Du alle Voraussetzungen zum Deutschen Jugendchampion RZV erfüllt. Später folgten weitere erfolgreiche Ausstellungen, welche mit dem Titel Deutscher Champion RZV gewürdigt wurden. Ganz besondere Erlebnisse waren für uns im Hundesport. Es hat so viel Spaß gemacht mit Dir zu arbeiten – Du hast so einen großen Arbeitseifer gezeigt. So konnten wir bei unserer ersten Landesmeisterschaft den Titel Landesmeister IPO LG Süd 2017 mit nach Hause nehmen, an der anschließenden Deutschen Meisterschaft hast Du wie wir Dich kennen alles gegeben und Dich für mich durchgekämpft – so erreichten wir einen tollen 5. Platz. Die Richterin im Schutzdienst sagte damals “eine Hündin mit Herz”.
Bora eine Hündin mit Herz – das warst Du in allen Belangen. Einfach einzigartig! Hast als Schulhund so vielen Kindern die Angst vor Hunden genommen, warst uns immer eine treue Begleiterin, Du warst eine vorbildliche Mutterhündin und hast uns tolle Nachkommen von Dir geschenkt! Vor 6 Wochen wurde bei einer Blutuntersuchung, wegen Verdacht auf einer Gebärmutterentzündung die schreckliche Diagnose Leukämie gestellt – welche durch ein Infekt oder Umwelteinflüsse verursacht wurde. Es war ein großes Wunder das man Dir die Krankheit nicht angesehen hat, Du hattest enormen Lebenswillen und wir haben mit Dir gekämpft – wir hatten noch eine wunderschöne Zeit mit Dir während der es dir keinen Tag schlecht ging. Am Morgen hatten wir noch einen schönen Spaziergang mit Ballspielen und am Abend haben wir leider den Kampf verloren, Du wurdest in meinen Händen geboren und bist in meinen Händen gestorben.
Danke für die wunderschöne Zeit mit Dir! Wir sind unendlich traurig und werden Dich immer in unseren Herzen tragen!
Deine Familie

Dagobert vom Nymphensee | 03.06.2009-03.06.2020

Unvergessen 12

Gute Reise meines Herzenshund.
Deine Ute

Bagira von Jucunda | 20.10.2006-19.05.2020

Unvergessen 13

Bagira ist von uns gegangen. Vielleicht trifft er ja auf der großen Hundewiese alte Freunde.
Wir sind sehr traurig. Mit Bagira verlieren wir ein tolles Familienmitglied.
Bagira, Du hast unser Leben bereichert. Ohne dich sind wir sehr einsam. Du bist immer in unserem Herzen!
Dein Rudel Heike, Guido, Nico und Jonas

Omar vom der Taubenbrücke | Taras | 20.05.2004-25.05.2020

Unvergessen 14

Taras war unser erster Hund. Wir konnten nicht ahnen wie sehr er unser Leben verändern und bereichern würde.
Ich bin mit Taras aufgewachsen und konnte so viel von ihm lernen und mit ihm erleben. Dafür bin ich ihm auf ewig dankbar. Ich weiß, er hatte ein langes und glückliches Leben, dennoch vermisse ich ihn sehr. Taras, es war eine fantastische Zeit mit dir. Ich werde dich nie vergessen!
Laura

Javo aus Vinkona | 26.02.2008-27.04.2020

Unvergessen 15

Am 27.04.2020 mussten wir Javo gehen lassen.
Wir vermissen ihn sehr.
Barbara und Eberhard

Eowin von der Tente | 20.09.2004-16.04.2020

Unvergessen 16

Eo – Eine wie keine
Danke für all die Jahre,Tage,Stunden und Momente des Glücks, die du uns geschenkt hast. Du wirst immer einen Platz in unseren Herzen haben. Ich wünsche Dir, dass du deinen geliebten Corey wiedersiehst um mit ihm durch den Garten der Ewigkeit zu toben. Stellvertretend für all die Menschen, die dich wegen deines einzigartigen Wesens nie vergessen werden.
Jenna, Tim, Robin, Susi und dein Herrchen

Bilvi vom Störtebeker | 24.02.2006-30.04.2020

Unvergessen 17

So einen Hund hat man nur einmal im Leben.
Dieser Hund warst du, meine über alles geliebte Bilvi, in meine Hände geboren hast du mehr als 14 Jahre mein Leben unendlich bereichert. Dein Temperament, deine Arbeitsfreude, deine Liebe zu allen Menschen haben dich so besonders gemacht; so viele, die dich kennenlernten, haben dich geliebt. Deine vielen Ausstellungserfolge und Championate waren immer auch Geschenke für mich. Für 10 Welpen vom D-Wurf „vom Störtebeker“ warst du eine wunderbare Mama. Dein Eigensinn, deine ständig kreativen Ideen zur Umgestaltung unserer Räume, dein großer Appetit, der nicht vor verschlossenen Konservendosen Halt gemacht hat, dein charmanter Ungehorsam haben mich oft in den Wahnsinn getrieben, aber ich weiß jetzt schon, wie sehr mir das alles fehlen wird. Mein Herzenshund, mein ständiger Schatten, ich vermisse dich unendlich.
Inge

Helios vom Sternensee | 25.12.2005-07.11.2019

Unvergessen 18

Fast 14 Jahre war unser lieber Heli ein fester Bestandteil unserer Familie und unseres Lebens.
Auch wenn die morgendlichen Spaziergänge nicht immer ein Spaß waren (Strömender Regen mit anschließendem Trockenlegen von 40 Kilo Hund), so fehlen sie mir doch sehr.
Die letzte Zeit mussten wir ihn die Treppe zum Wohnzimmer hoch- und wieder runtertragen, damit er weiter am Familienleben teilhaben konnte und sich bei Frauchen sein Leckerli abholen durfte.
Während des Abiturs unserer Tochter war er als Seelentröster eine große Hilfe und hat auch sonst seinen Job als Hofwart bis zum Schluss sehr Ernst genommen.
Wir vermissen ihn auch nach einen halben Jahr immer noch sehr.
Sabine, Svenja und Wolfgang

Gambo vom Rehwinkel | 11.08.2008-19.04.2020

Unvergessen 19

am 19. April ist unser „Großer“ gestorben.
Gambo war von Anfang an ein besonderer Hund und Begleiter. Er hat als Welpe seine Bibereigenschaften an unseren Möbeln getestet, hat als Schneeverliebter den ein oder anderen Schneehaufen zusammengeschoben oder auch breit gekugelt. Sein „Häschen in der Grube“-Sitzen neben unserem Küchentisch hat er durchgehalten bis zu seinem letzten Tag. Die Prüfungen mit ihm von Nachzucht bis Zuchttauglichkeit und auch die Ausstellung hat er mit Bravour bestanden. Wir waren sehr glücklich mit ihm. Seine Gene leben in mehr als 50 Nachkömmlingen weiter. Die „Mädels“, mit denen er zusammen Welpen gezeugt hat, haben sich seinem Charme gebeugt. Seine Liebenswürdigkeit zu ihnen und zu uns Zweibeinern war etwas besonderes. Und Ida, unsere „Süße“, Gambos Nichte, die seit 2012 bei uns lebt, hat er in unser Haus mit eingeführt. Er wird uns sehr fehlen.
Im Alter wurde er noch anhänglicher und hat manche Zeit neben dem Schreibtisch verbracht und darauf geachtet, dass auch wirklich richtig gearbeitet wird.
Seine Wachsamkeit, sein selbstverständlicher Beschützerinstinkt, seine Freude an unserer Familie, seine stoische Art auch die längste Autofahrt zu ertragen. All das und noch viel mehr wird uns fehlen. Wir bedanken uns bei ihm für die schöne Zeit, die er uns geschenkt hat. Und wir wissen, dass er seinen Weg über den Regenbogen gegangen ist.
Juliane und Michael mit Ida (Ilka) vom Rehwinkel

Aiko vom Rhönrad | 04.09.2016-20.01.2020

Unvergessen 20

Lieber Aiko, unsere gemeinsame Zeit war kurz, doch du wusstest in jeder Sekunde, wie sehr wir dich geliebt haben.
Wir danken Dir für die Freude, die du uns bereitet hast, dein Vertrauen, deine unglaubliche Geduld und dein großes Herz.
Es geht kein Tag vorbei, an dem wir dich nicht zurückwünschen. Du wirst sehr vermisst.
In Liebe
Deine Familie

Deiko von der Teichlandschaft | 22.06.2010-16.04.2020

Unvergessen 21

In großer, tiefster Trauer haben wir unseren über alles geliebten Deiko´chen sehr tragisch an Komplikationen nach einer OP verloren.

Wir erinnern uns gerne zurück, an den Tag, als Du zu uns gekommen warst. Im September 2010, ein wunderschöner Spätsommertag. Erst etwas schüchtern und dann wild entschlossen hattest Du dein neues zu Hause erforscht. Wir haben Dich gleich in unsere Herzen geschlossen.
Die vielen Ausflüge mit Dir haben wir sehr genossen. Es hat uns tierisch gefreut zu sehen, wie wohl Du dich in unserer Nähe gefühlt hast.
Du warst eine liebevolle, sehr schlaue, verspielte und wachsame Fellnase. Und hast kein “Postauto” unbemerkt vorbeifahren lassen.
Wir sind absolut fassungslos und können nicht glauben, dass es nun so schmerzlich ohne Dich weitergeht.
Du hinterlässt in unseren Herzen eine so große Lücke, die niemals mehr gefüllt werden wird.

Jeder Tag mit Dir war für uns eine Freude. Deine Mutti hat Dich von Herzen lieb und muss nun lernen Dich gehen zu lassen.

Deine Dich immer liebende Familie

Coolio vom Bairischen Blues | 11.01.2007-21.04.2020

Unvergessen 22

Sam war bei mir die letzten 13 Jahre und ich weiß noch gar nicht, wie das so weitergehen soll. Aber vermutlich ist er einfach weiterhin bei mir. Er war soviel mehr als ein Hund. Er war Freund. Der Freund, bei dem Mensch Mensch sein durfte, einfach so, wie er war.
Am Schluss wurde sein Kraft einfach weniger und die Atmung wurde schlechter. So ließ ich ihn gehen – er schlief total ruhig ein, als wäre es für ihn auch total ok, jetzt zu gehen.

Sam war das Beste, was mir passieren konnte.
Erika

Corvin vom Bernstein | 14.06.2006-07.04.2020

Unvergessen 23

Als zweiter Hovi vom Bernstein Zwinger kam Corvin Ende August 2006 zu uns und zu seinem Stiefbruder Mogli (Andrej vom Bernstein).
Er war schon der 3. Hovawart, den wir zu uns holten.
Mogli nahm ihn gerne auf und führte ihn in die Welt der Rettungshunde ein.
Da Corvin mit einer Schulterhöhe von 68 cm und einem Gewicht von 39 kg ein gestandener Hovi Rüde wurde, übernahm er mit 1 ½ Jahren die Aufsicht über Haus und Garten, er war eben ein echter Hovawart. Mogli war froh, diese Verantwortung abgeben zu können.
2008 kam ins Hovi Rudel der Labrador Welpe Nanuk dazu. Mit diesem Labrador verband Corvin sorfort eine dicke Freundschaft, die das ganze Leben anhielt
Corvin zeigte überhaupt zu Menschen und Tieren stets ein freundliches Wesen, sodass er nach seiner aktiven Rettungshundekarriere auch als Besuchshund eingesetzt wurde.
Durch seine Gelassenheit und Souveränität konnte er stets überall mit hingenommen werden und wir mussten uns nie Gedanken darüber machen, dass etwas passieren könnte. Und das egal ob sich 10 Kinder gleichzeitig über ihn beugten oder ältere Menschen ihn unbeholfen anfassten.
Als Rettungshund war Corvin nicht nur mit mir, sondern auch mit meinem Mann geprüft und mit uns in vielen Rettungshunde Einsätzen für die Malteser Rettungshundestaffel Rottenburg tätig.
Für unsere, zunächst gegenüber einem so großen schwarzen Hund vorsichtigen Enkel, war er ein immer liebes Kindermädchen.
Vor einem halben Jahr fing es nun leider an, dass es ihm immer schwerer fiel, aufzustehen. Seine Hinterbeine wollten nicht mehr so, wie er wollte. Dennoch kämpfte er sich mit unserer Hilfe bis zum Schluss jeden Tag tapfer durch. Die sonst großen Spaziergänge wurden einfach durch einen kurzen Besuch im Garten ersetzt.
Am 07.04.20 mussten wir ihn trotzdem, schweren Herzens, gehen lassen.
Wir werden ihn nie vergessen!!!
Gudrun und Hans-Jürgen

Conrad vom Dalhauk| Woron | 15.02.2005-17.03.2020

Unvergessen 24

Woron (russ. Rabe) ging am 17.03.2020 heim in die ewigen Jagdgründe.
Er war ein furchtloser Wächter, ein kinderlieber Spielkamerad, ein Vater vieler Kinder, ein ausdauernder Läufer, ein feinnasiger Spurenleser – er war ein „guter, guter Gauner“.
Lieber Woron, du warst unser Freund! Du hast Treue geschenkt und Liebe empfangen! Danke!
Deine Familie

Eyk von der Tente| Ellex | 20.09.2004-30.03.2020

Unvergessen 25

Ich vermisse Dich und bin gleichzeitig sehr dankbar für die lange Zeit, die Du mich begleitet hast. Die Erinnerungen werden wachgehalten, schließlich warst Du auch unser erster “Steuererstattungssuchhund”.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns unterstützt haben und zu unserer aktiven Zeit im Hundesport immer mitgefiebert haben, besonders ein Danke an Mike Scheffner und die HSG Mönchengladbach-Hardt.
Die letzten Jahre haben wir vor allem unsere kleinen und großen Auszeiten am Wasser genossen. Das Foto entstand anlässlich unseres letzten Kurzurlaubes im Februar 2020. Du warst fit, bist bis zum Schluss super gelaufen und Hauptsache, Dein geliebter Ball war immer mit dabei. Und die letzten Jahre war es auch nicht mehr ganz so anstrengend mit Dir 😉
Nach einem plötzlichen und akuten Schub, aufgrund einer jahrelangen chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung mussten wir in die Tierklinik, Du bist schnell in meinen Armen eingeschlafen.
Tschüß Ellex – Deine Anke.

Graf Glen aus dem Vogelnest | 27.08.2017-08.04.2020

Unvergessen 26

Du unser treuer Weggefährte, wir werden Dich immer in unseren Herzen bei uns tragen und uns an die schöne Zeit und Freude mit Dir erinnern.
Dein kleines Rudel

Benjamin van de Flinthörners | Benny | 22.01.2006-14.12.2019

Unvergessen 27

Als waschechter Ostfriese kam Benny vor 14 Jahren in unsere Familie.
Er liebte bis zum Schluss einen Ausflug ans Meer wo wir auch viele Urlaube mit ihm verbracht haben. Benny war ein kerniges Kerlchen der immer wieder seine Erziehung hinterfragte. Temperamentvoll und stürmisch in den jungen Jahren war er auch auf dem Hundeplatz in Delmenhorst ein paar Jahre mit mir unterwegs, was uns beiden riesigen Spaß gemacht hat. Er war ein treuer Begleiter unserer Familie und nach fast 14 Jahren vermissen wir ihn ganz schmerzlich. Er wird immer in unserem Herzen bleiben und wir denken dankbar zurück an die schönen Jahre mit ihm an unserer Seite.

Deine Familie, Anja mit Minerva und Camino

Aetna von Ebbe und Flut | 01.05.2006-03.04.2020

Unvergessen 28

Mit knapp 14 Jahren mussten wir sie in den Hundehimmel gehen lassen.
Wir vermissen dich alle.
Dein Dauerkrauler
Die Kinder
Die Enkel und Nichten
Die Nachbarschaft (na ja, vielleicht nicht alle)
Das Triumvirat
Die Hunderunde
Vor allem aber dein Frauchen und die L.O.L.A.
Farvel Aetna`sche!

Brando vom Windrad | 21.08.2007-17.03.2020

Unvergessen 29

Unser Brando wurde abgerufen – er wurde an anderer Stelle gebraucht!
Amke und Otto

Etax vom Bohrertal | 16.17.2007-16.03.2020

Unvergessen 30

Leb wohl, Großer.
Wir vermissen dich,
dein Rudel

Jasper vom Büssemfeld | 01.03.2007-18.03.2020

Unvergessen 31

Nach längerer Krankheit und nachdem seine Beschwerden nun zu groß wurden, mussten wir schweren Herzens unseren geliebten Jasper gehen lassen. Unsere langjährige Tierärztin kam zu uns ins Haus und er ist ganz friedlich, ohne Angst und Stress, mit dem Kopf in meinem Schoß eingeschlafen. Sein grenzenloses Vertrauen in uns bis zuletzt hat er auch in dieser Situation noch einmal unter Beweis gestellt.
13 Jahre alt ist er geworden – ein stolzes Alter für einen so großen Hund. Wegen seines lieben Wesens war er in der ganzen Siedlung sehr beliebt und so trauern viele Menschen mit uns um ihn.
Im Moment tut es einfach nur unglaublich weh! Wir vermissen ihn auf Schritt und Tritt. Aber nach der Trauerphase kann einfach nur große Dankbarkeit für diese 13 Jahre ungetrübten Glücks mit diesem wunderbaren Hund zurückbleiben.
Leb wohl, Schatz! Wir haben dich immer in unserem Herzen.
Uli, Barbara und die ganze Familie

Clara von Ranzi’s Räubern | 03.03.2005-06.08.2019

Unvergessen 32

War traurig wegen des Abschieds
aber froh und glücklich über 14 gute Jahre gemeinsam.
Clara, schön, dass du da warst.
Lars

Jago vom Lamershof | 03.05.2005-04.02.2020

Unvergessen 33

Fast 15 Jahre hat uns unser geliebter Jago begleitet und unser Leben bereichert.
Am Dienstag mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke schicken.
Bis zum Schluss war er fröhlich, zufrieden und sehr tapfer, obwohl ihm sein
Rücken und seine Beine immer stärker zu schaffen machten.
Er fehlt uns!
Mach’s gut, Dicker!
Ariane

Dack von der Teichlandschaft | 22.06.2010-17.03.2020

Unvergessen 34

Es sind die ohne Schuhe, die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns all das geben, was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen, die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen, die uns oft mehr geben können als die meisten Menschen.

Gedicht von Sylvia Raßloff

Achim und Ilona

Remi vom Campemoor | Rico |20.06.2006-07.02.2020

Unvergessen 35

Wir haben uns von unserem Rico verabschieden müssen. Im Juni wäre er 14 Jahre alt geworden. Für uns ein großer Verlust, denn er war ein toller Hund.
Andrea und Peter

Lady Luna von der Spreewehrmühle |15.11.2008-10.03.2020

Unvergessen 36

So fit wie sie war – dachten wir – wird uns unsere Luna noch lange im täglichen Leben begleiten.
Doch dann ist sie ganz plötzlich von uns gegangen …. Wir sind unendlich traurig.
Wir blicken zurück auf eine schöne gemeinsame Zeit und auf große Erfolge bei Ausstellungen und in der Zucht.
Mit ihrem Erscheinungsbild und freundlichem Wesen konnte Luna zahlreiche vorderste Platzierungen bei Ausstellungen erreichen, so dass ihr die Titel Deutscher Champion im VDH und Deutscher Champion im RZV verliehen wurden.
Sie war eine liebevolle Hundemutter und hat 14 Welpen (den O und P Wurf „von der Spreewehrmühle“) aufgezogen. Zur Hundeoma wurde sie durch Tochter Orka, die ihr 12 Enkelkinder im Zwinger „vom Nymphensee“ beschert hat.
Wir vermissen unsere Luna sehr. Die schönen Jahre mit ihr werden ewig in unserem Gedächtnis bleiben.
Heidi und Hartmuth

Alina von den Blauen Tannen |Lulu | 20.03.2007-13.03.2020

Unvergessen 37

So gerne würde ich so viel Schönes über meine Lulu schreiben, einzig: mir fehlen die Worte, um diese groß- und einzigartige Hündin zu beschreiben.

Leb wohl kleine Maus, wir vermissen Dich so sehr

Tanja & Thorsten

Claudi vom Riedemoor |Lotta | 30.03.2006-07.02.2020

Unvergessen 38

Deine ersten acht Lebenswochen hast du in Delmenhorst verbracht. Liebevoll umsorgt von deiner Mutter Fritzi vom Schlangenweiher und den Züchtern Regina Rückbrecht und Klaus Seibt.
Du hast dich zu einer fröhlichen, selbstbewussten Hündin entwickelt, die mit viel Freude auf dem Hundeplatz gearbeitet hat. NZB, JB und ZTP hast du souverän gemeistert und so entstand unser Wunsch mit dir zu züchten. Du bist die Mutter des A-, B- und C-Wurfs aus der Zauberkuhle.
Viele schöne Erinnerungen bleiben an deine Welpen, die du acht Wochen leidenschaftlich konsequent auf ihr Leben als Familienhunde vorbereitet hast.
Ein ganzes Buch könnten wir füllen mit unvergesslichen Episoden aus unserer gemeinsamen Zeit: Dein Auftritt als vierbeiniger Trauzeuge, die Erinnerung an den Paketboten, der sich in unseren Garten verirrt hatte und klassisch gestellt und verbellt wurde. Ganz anders die jungen Männer, die durch unsere drei Töchter zu unserer Familie kamen, sie wurden charmant umschmeichelt.
Seit Oktober 2019 wussten wir von einem Tumor, der in deiner Leber wuchs. Wir haben die letzten Monate sehr bewusst mit dir verbracht. Bis zur letzten Stunde warst du die Chefin unseres kleinen Familienrudels mit Tochter Bea und Enkel Dino.
Du fehlst uns entsetzlich.

Donatella von der Pallaswiese |Emma| 25.10.2010-04.03.2020

Unvergessen 39

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still, und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
Liebe Emma, du wirst für ewig in unseren Herzen sein.
Annika und Christian

Daya von den Leckerschnuten | 18.04.2005-22.12.2019

Unvergessen 40

Immer, wenn wir von ihr erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten sie gefangen, so, als wäre sie nie gegangen.
Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
Birgit und Klaus

Attila von den Äckern | 02.10.2006-12.12.2019

Unvergessen 41

Mein allerbester Freund und unser Familienhund Attila
ist leider von uns gegangen.
Du hinterlässt eine große Lücke in unserem Rudel und du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben. Der Alltag ist ohne dich schwer zu meistern. Aber die unzählbaren wunderschönen Erinnerungen trösten uns ein wenig. Du warst ein echter Kämpfer und hast uns noch viele wunderbare Momente im letzten Jahr beschert, obwohl die Zeichen schon länger auf Abschied standen.
Wir werden dich niemals vergessen.
Deine Familie

Gerona vom Rehwinkel | 11.08.2008-06.03.2020

Unvergessen 42

Hanna vom Büssemfeld | 01.04.2004-17.02.2020

Unvergessen 43

Hanna mit der Meckifrisur
selbstbewusst, Autorität ausstrahlend, verschmust, freundlich zu jedermann, besonders zu Kindern, mussten wir kurz vor ihrem 16. Geburtstag über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ihre Kraft und ihr Lebenswille waren zu Ende. Doch sie hatte sicherlich ein schönes erfülltes Hundeleben: bei uns geboren, nie einen Trennungsschmerz erlitten, war sie immer mit uns und ihrer Tochter Milva zusammen. Sie hat 28 Welpen das Leben geschenkt und war ihnen eine liebevolle, instinktsichere Mutter. Auch ihre Enkel, Milvas Welpen, betreute sie hingebungsvoll mit. Selbst im Alter war sie noch bildschön und auf Ausstellungen dreimal in Folge „schönster Veteran“.
Wir vermissen sie sehr: ihre morgendliche Begrüßung, ihre Anhänglichkeit, unsere gemeinsamen entspannten Spaziergänge. Unser Trost ist, dass sie in ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln weiterlebt. In unseren Herzen wird sie immer ihren Platz haben. Auch wenn der Abschied schmerzlich war, sind wir doch froh und dankbar, dass wir unser Leben so lange mit ihr teilen durften.
Ulrike und Reinhard mit Milva

Alma vom Schimmelbusch | 25.06.2008-06.02.2020

Unvergessen 44

Alma war die einzige blonde Hündin in unserem A-Wurf
und kaum hatte sie die Augen geöffnet und wackelte durch die Wurfkiste stand für uns fest, sie bleibt bei uns.
Sie entwickelte sich prächtig und stand ständig unter Dampf. Alma war sehr lernbegierig, hatte aber auch ihren eigenen Kopf, eben Blond.
Nachdem wir gesehen hatten wie liebevoll diese wilde Hummel ihre Mama bei unserem B-Wurf, mit 11 Welpen unterstützte, beschlossen wir sie auch in die Zucht zu nehmen. Am 05.07.2013 erblickte ihr 1.Wurf mit 7 Welpen das Licht der Welt. Alma war ihren Kindern eine wundervolle Mutter und die 7 haben sich zu tollen Hunden entwickelt.
Während ihrer 2. Trächtigkeit wurde bei ihr ein bösartiger Dünndarmtumor entdeckt. Nach 2 OP´s kämpfte sich unsere Maus, obwohl ihr die Ärzte keine Chance gaben, wieder ins Leben zurück. Sie hat die ganzen Jahre nie aufgehört gegen den Krebs zu kämpfen, selbst als im Oktober letzten Jahres auch noch ein Oberkiefertumor festgestellt wurde. Alma war so eine starke Hündin, aber Anfang Februar zeigte sie uns sehr deutlich das sie müde war und ihren Kampf gegen diese heimtückische Krankheit aufgab. Wir haben sie schweren Herzens von ihren Schmerzen erlöst.
Sie war so ein wunderbarer Hund, immer voller Lebendsfreude und immer zu Späßen aufgelegt, und wir sind dankbar über die doch noch lange Zeit die wir mit ihr verbringen durften.
Leb wohl kleine Schnecke, wir werden dich nie vergessen.
Birgit und Jürgen

Bendix vom Drei Städte Eck | Bandit | 29.03.2009-28.01.2020

Unvergessen 45

Mit genau 8 Wochen haben wir am 24. Mai 2009 einen kleinen schwarzen Winzling in unsere Familie aufgenommen.
Du warst ein bisschen zart – etwas mehr als 5 kg wogst damals. Aus diesem kleinen Winzling sollte sich ein stattlicher Rüde entwickeln, der in seinem Wesen so ganz besonders gewesen ist.
Mit Bandit haben wir die Höhen und Tiefen eines Hovawartbesitzers kennenlernen dürfen und müssen. 2011 war es soweit, dass wir auf der Suche nach einem Hundeplatz in Stade gelandet sind. Jana und Yvette haben Thorsten und mir mit sehr viel Geduld zeigen können, was so ein Pubertier braucht, halt nicht nur unendlich viel Liebe. An dieser Stelle danke ich den beiden sehr, denn ohne Euch, weiß ich nicht, ob wir es so gut geschafft hätten. Mit Bravour hat Bandit die zuchtrelevanten Prüfungen im RZV gemeistert und mit Bärle aus dem Vogelnest 2016 den F-Wurf aus dem Vogelnest auf den Weg gebracht, dem 7 gesunde und agile Welpen entsprungen sind.
Bandit hatte viel Spaß auf dem Hundeplatz, tolle Unterordnungen, einen tollen Schutzdienst hat er gezeigt. Nur Prüfungen… die waren mit ihm nicht drin. Ein 2. Hund auf dem Platz, das war nicht seins.
Mein Kuschelbär, ich kenne und kannte keinen Hund vorher, der so kuschelig gewesen ist. Immer dicht an unserer Seite, immer Körperkontakt spüren wollen. Selbst in der größten Hitze.
Seit Januar 2019 haben wir gesundheitliche Probleme festgestellt und behandeln lassen… am 28. Januar 2020 haben wir Bandit im Rahmen einer Untersuchung erlösen lassen.
Der beste Lehrmeister in Sachen Hovi ist von uns gegangen…. Wir sind unendlich traurig

Tanja & Thorsten

Alana von der Pallaswiese | 15.07.2006-30.10.2019

Unvergessen 46

Manchmal muss man die, die man liebt gehen lassen, weil es besser für sie ist, auch wenn es noch so schmerzt.

Mein Schatz, du warst meine 2. Hälfte. Habe ich an dich gedacht, kamst du schon um die Ecke. So eng sind wir über die Jahre zusammengewachsen.
Du hast dich von einem kleinen frechen Rabauken zu einer liebevollen wunderbaren Hündin entwickelt. Du hast uns so viel Liebe, Vertrauen, Trost und Freude geschenkt und bist mit uns durch schwere Zeiten gegangen. Bei dir hat jeder seine Angst vor großen schwarzen Hunden verloren. Du warst so liebevoll und freundlich, mit einem riesigen Herzen. Hast vor Freude fast gesungen und jede Streicheleinheit genossen. Alle, die dich kannten, haben dich ins Herz geschlossen. Du hast unser Leben so bereichert mit deiner Fröhlichkeit, deiner unendlichen Liebe und Treue.
Nun bist du nicht mehr bei uns. Die letzte Reise bist du ohne uns angetreten.
Wir vermissen dich so sehr, daß es weh tut. Aber du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück, wo immer du jetzt auch bist. Unsere Liebe hast du mitgenommen – deine tragen wir im Herzen.

Mein Schatz, wir sehen uns wieder, ganz bestimmt
Danke für alles.
In Liebe
Udo und Erika

P.S.: Danke liebe Familie Wunder für diese tolle Hündin, die Sie uns anvertraut haben.

Alina vom Jugendtraum | LuCa | 21.03.2004-21.12.2019

Unvergessen 47

So fit wie sie war, dachten wir, unsere LuCa erreicht noch ihren 16. Geburtstag.
Doch dann war leider ganz plötzlich alles vorbei.
Du fehlst!
Deine Familie

Brando vom Windrad | 21.08.2007-17.03.2020

Unvergessen 29

Unser Brando wurde abgerufen – er wurde an anderer Stelle gebraucht!
Amke und Otto

Etax vom Bohrertal | 16.17.2007-16.03.2020

Unvergessen 30

Leb wohl, Großer.
Wir vermissen dich,
dein Rudel

Jasper vom Büssemfeld | 01.03.2007-18.03.2020

Unvergessen 31

Nach längerer Krankheit und nachdem seine Beschwerden nun zu groß wurden, mussten wir schweren Herzens unseren geliebten Jasper gehen lassen. Unsere langjährige Tierärztin kam zu uns ins Haus und er ist ganz friedlich, ohne Angst und Stress, mit dem Kopf in meinem Schoß eingeschlafen. Sein grenzenloses Vertrauen in uns bis zuletzt hat er auch in dieser Situation noch einmal unter Beweis gestellt.
13 Jahre alt ist er geworden – ein stolzes Alter für einen so großen Hund. Wegen seines lieben Wesens war er in der ganzen Siedlung sehr beliebt und so trauern viele Menschen mit uns um ihn.
Im Moment tut es einfach nur unglaublich weh! Wir vermissen ihn auf Schritt und Tritt. Aber nach der Trauerphase kann einfach nur große Dankbarkeit für diese 13 Jahre ungetrübten Glücks mit diesem wunderbaren Hund zurückbleiben.
Leb wohl, Schatz! Wir haben dich immer in unserem Herzen.
Uli, Barbara und die ganze Familie

Clara von Ranzi’s Räubern | 03.03.2005-06.08.2019

Unvergessen 32

War traurig wegen des Abschieds
aber froh und glücklich über 14 gute Jahre gemeinsam.
Clara, schön, dass du da warst.
Lars

Jago vom Lamershof | 03.05.2005-04.02.2020

Unvergessen 33

Fast 15 Jahre hat uns unser geliebter Jago begleitet und unser Leben bereichert.
Am Dienstag mussten wir ihn über die Regenbogenbrücke schicken.
Bis zum Schluss war er fröhlich, zufrieden und sehr tapfer, obwohl ihm sein
Rücken und seine Beine immer stärker zu schaffen machten.
Er fehlt uns!
Mach’s gut, Dicker!
Ariane

Dack von der Teichlandschaft | 22.06.2010-17.03.2020

Unvergessen 34

Es sind die ohne Schuhe, die jeden Weg mit uns gehen.
Es sind die ohne Geld, die uns all das geben, was unbezahlbar ist.
Es sind die, die nichts versprechen, die uns niemals enttäuschen.
Es sind die, die nichts besitzen, die uns oft mehr geben können als die meisten Menschen.

Gedicht von Sylvia Raßloff

Achim und Ilona

Remi vom Campemoor | Rico |20.06.2006-07.02.2020

Unvergessen 35

Wir haben uns von unserem Rico verabschieden müssen. Im Juni wäre er 14 Jahre alt geworden. Für uns ein großer Verlust, denn er war ein toller Hund.
Andrea und Peter

Lady Luna von der Spreewehrmühle |15.11.2008-10.03.2020

Unvergessen 36

So fit wie sie war – dachten wir – wird uns unsere Luna noch lange im täglichen Leben begleiten.
Doch dann ist sie ganz plötzlich von uns gegangen …. Wir sind unendlich traurig.
Wir blicken zurück auf eine schöne gemeinsame Zeit und auf große Erfolge bei Ausstellungen und in der Zucht.
Mit ihrem Erscheinungsbild und freundlichem Wesen konnte Luna zahlreiche vorderste Platzierungen bei Ausstellungen erreichen, so dass ihr die Titel Deutscher Champion im VDH und Deutscher Champion im RZV verliehen wurden.
Sie war eine liebevolle Hundemutter und hat 14 Welpen (den O und P Wurf „von der Spreewehrmühle“) aufgezogen. Zur Hundeoma wurde sie durch Tochter Orka, die ihr 12 Enkelkinder im Zwinger „vom Nymphensee“ beschert hat.
Wir vermissen unsere Luna sehr. Die schönen Jahre mit ihr werden ewig in unserem Gedächtnis bleiben.
Heidi und Hartmuth

Alina von den Blauen Tannen |Lulu | 20.03.2007-13.03.2020

Unvergessen 37

So gerne würde ich so viel Schönes über meine Lulu schreiben, einzig: mir fehlen die Worte, um diese groß- und einzigartige Hündin zu beschreiben.

Leb wohl kleine Maus, wir vermissen Dich so sehr

Tanja & Thorsten

Claudi vom Riedemoor |Lotta | 30.03.2006-07.02.2020

Unvergessen 38

Deine ersten acht Lebenswochen hast du in Delmenhorst verbracht. Liebevoll umsorgt von deiner Mutter Fritzi vom Schlangenweiher und den Züchtern Regina Rückbrecht und Klaus Seibt.
Du hast dich zu einer fröhlichen, selbstbewussten Hündin entwickelt, die mit viel Freude auf dem Hundeplatz gearbeitet hat. NZB, JB und ZTP hast du souverän gemeistert und so entstand unser Wunsch mit dir zu züchten. Du bist die Mutter des A-, B- und C-Wurfs aus der Zauberkuhle.
Viele schöne Erinnerungen bleiben an deine Welpen, die du acht Wochen leidenschaftlich konsequent auf ihr Leben als Familienhunde vorbereitet hast.
Ein ganzes Buch könnten wir füllen mit unvergesslichen Episoden aus unserer gemeinsamen Zeit: Dein Auftritt als vierbeiniger Trauzeuge, die Erinnerung an den Paketboten, der sich in unseren Garten verirrt hatte und klassisch gestellt und verbellt wurde. Ganz anders die jungen Männer, die durch unsere drei Töchter zu unserer Familie kamen, sie wurden charmant umschmeichelt.
Seit Oktober 2019 wussten wir von einem Tumor, der in deiner Leber wuchs. Wir haben die letzten Monate sehr bewusst mit dir verbracht. Bis zur letzten Stunde warst du die Chefin unseres kleinen Familienrudels mit Tochter Bea und Enkel Dino.
Du fehlst uns entsetzlich.

Donatella von der Pallaswiese |Emma| 25.10.2010-04.03.2020

Unvergessen 39

Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still, und wenn sie sich dann weiter dreht, ist nichts mehr wie es war.
Liebe Emma, du wirst für ewig in unseren Herzen sein.
Annika und Christian

Daya von den Leckerschnuten | 18.04.2005-22.12.2019

Unvergessen 40

Immer, wenn wir von ihr erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten sie gefangen, so, als wäre sie nie gegangen.
Was bleibt, sind Liebe und Erinnerung.
Birgit und Klaus

Attila von den Äckern | 02.10.2006-12.12.2019

Unvergessen 41

Mein allerbester Freund und unser Familienhund Attila
ist leider von uns gegangen.
Du hinterlässt eine große Lücke in unserem Rudel und du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben. Der Alltag ist ohne dich schwer zu meistern. Aber die unzählbaren wunderschönen Erinnerungen trösten uns ein wenig. Du warst ein echter Kämpfer und hast uns noch viele wunderbare Momente im letzten Jahr beschert, obwohl die Zeichen schon länger auf Abschied standen.
Wir werden dich niemals vergessen.
Deine Familie

Hanna vom Büssemfeld | 01.04.2004-17.02.2020

Unvergessen 43

Hanna mit der Meckifrisur
selbstbewusst, Autorität ausstrahlend, verschmust, freundlich zu jedermann, besonders zu Kindern, mussten wir kurz vor ihrem 16. Geburtstag über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ihre Kraft und ihr Lebenswille waren zu Ende. Doch sie hatte sicherlich ein schönes erfülltes Hundeleben: bei uns geboren, nie einen Trennungsschmerz erlitten, war sie immer mit uns und ihrer Tochter Milva zusammen. Sie hat 28 Welpen das Leben geschenkt und war ihnen eine liebevolle, instinktsichere Mutter. Auch ihre Enkel, Milvas Welpen, betreute sie hingebungsvoll mit. Selbst im Alter war sie noch bildschön und auf Ausstellungen dreimal in Folge „schönster Veteran“.
Wir vermissen sie sehr: ihre morgendliche Begrüßung, ihre Anhänglichkeit, unsere gemeinsamen entspannten Spaziergänge. Unser Trost ist, dass sie in ihren Kindern, Enkeln und Urenkeln weiterlebt. In unseren Herzen wird sie immer ihren Platz haben. Auch wenn der Abschied schmerzlich war, sind wir doch froh und dankbar, dass wir unser Leben so lange mit ihr teilen durften.
Ulrike und Reinhard mit Milva

Alma vom Schimmelbusch | 25.06.2008-06.02.2020

Unvergessen 44

Alma war die einzige blonde Hündin in unserem A-Wurf
und kaum hatte sie die Augen geöffnet und wackelte durch die Wurfkiste stand für uns fest, sie bleibt bei uns.
Sie entwickelte sich prächtig und stand ständig unter Dampf. Alma war sehr lernbegierig, hatte aber auch ihren eigenen Kopf, eben Blond.
Nachdem wir gesehen hatten wie liebevoll diese wilde Hummel ihre Mama bei unserem B-Wurf, mit 11 Welpen unterstützte, beschlossen wir sie auch in die Zucht zu nehmen. Am 05.07.2013 erblickte ihr 1.Wurf mit 7 Welpen das Licht der Welt. Alma war ihren Kindern eine wundervolle Mutter und die 7 haben sich zu tollen Hunden entwickelt.
Während ihrer 2. Trächtigkeit wurde bei ihr ein bösartiger Dünndarmtumor entdeckt. Nach 2 OP´s kämpfte sich unsere Maus, obwohl ihr die Ärzte keine Chance gaben, wieder ins Leben zurück. Sie hat die ganzen Jahre nie aufgehört gegen den Krebs zu kämpfen, selbst als im Oktober letzten Jahres auch noch ein Oberkiefertumor festgestellt wurde. Alma war so eine starke Hündin, aber Anfang Februar zeigte sie uns sehr deutlich das sie müde war und ihren Kampf gegen diese heimtückische Krankheit aufgab. Wir haben sie schweren Herzens von ihren Schmerzen erlöst.
Sie war so ein wunderbarer Hund, immer voller Lebendsfreude und immer zu Späßen aufgelegt, und wir sind dankbar über die doch noch lange Zeit die wir mit ihr verbringen durften.
Leb wohl kleine Schnecke, wir werden dich nie vergessen.
Birgit und Jürgen

Bendix vom Drei Städte Eck | Bandit | 29.03.2009-28.01.2020

Unvergessen 45

Mit genau 8 Wochen haben wir am 24. Mai 2009 einen kleinen schwarzen Winzling in unsere Familie aufgenommen.
Du warst ein bisschen zart – etwas mehr als 5 kg wogst damals. Aus diesem kleinen Winzling sollte sich ein stattlicher Rüde entwickeln, der in seinem Wesen so ganz besonders gewesen ist.
Mit Bandit haben wir die Höhen und Tiefen eines Hovawartbesitzers kennenlernen dürfen und müssen. 2011 war es soweit, dass wir auf der Suche nach einem Hundeplatz in Stade gelandet sind. Jana und Yvette haben Thorsten und mir mit sehr viel Geduld zeigen können, was so ein Pubertier braucht, halt nicht nur unendlich viel Liebe. An dieser Stelle danke ich den beiden sehr, denn ohne Euch, weiß ich nicht, ob wir es so gut geschafft hätten. Mit Bravour hat Bandit die zuchtrelevanten Prüfungen im RZV gemeistert und mit Bärle aus dem Vogelnest 2016 den F-Wurf aus dem Vogelnest auf den Weg gebracht, dem 7 gesunde und agile Welpen entsprungen sind.
Bandit hatte viel Spaß auf dem Hundeplatz, tolle Unterordnungen, einen tollen Schutzdienst hat er gezeigt. Nur Prüfungen… die waren mit ihm nicht drin. Ein 2. Hund auf dem Platz, das war nicht seins.
Mein Kuschelbär, ich kenne und kannte keinen Hund vorher, der so kuschelig gewesen ist. Immer dicht an unserer Seite, immer Körperkontakt spüren wollen. Selbst in der größten Hitze.
Seit Januar 2019 haben wir gesundheitliche Probleme festgestellt und behandeln lassen… am 28. Januar 2020 haben wir Bandit im Rahmen einer Untersuchung erlösen lassen.
Der beste Lehrmeister in Sachen Hovi ist von uns gegangen…. Wir sind unendlich traurig

Tanja & Thorsten

Alana von der Pallaswiese | 15.07.2006-30.10.2019

Unvergessen 46

Manchmal muss man die, die man liebt gehen lassen, weil es besser für sie ist, auch wenn es noch so schmerzt.

Mein Schatz, du warst meine 2. Hälfte. Habe ich an dich gedacht, kamst du schon um die Ecke. So eng sind wir über die Jahre zusammengewachsen.
Du hast dich von einem kleinen frechen Rabauken zu einer liebevollen wunderbaren Hündin entwickelt. Du hast uns so viel Liebe, Vertrauen, Trost und Freude geschenkt und bist mit uns durch schwere Zeiten gegangen. Bei dir hat jeder seine Angst vor großen schwarzen Hunden verloren. Du warst so liebevoll und freundlich, mit einem riesigen Herzen. Hast vor Freude fast gesungen und jede Streicheleinheit genossen. Alle, die dich kannten, haben dich ins Herz geschlossen. Du hast unser Leben so bereichert mit deiner Fröhlichkeit, deiner unendlichen Liebe und Treue.
Nun bist du nicht mehr bei uns. Die letzte Reise bist du ohne uns angetreten.
Wir vermissen dich so sehr, daß es weh tut. Aber du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück, wo immer du jetzt auch bist. Unsere Liebe hast du mitgenommen – deine tragen wir im Herzen.

Mein Schatz, wir sehen uns wieder, ganz bestimmt
Danke für alles.
In Liebe
Udo und Erika

P.S.: Danke liebe Familie Wunder für diese tolle Hündin, die Sie uns anvertraut haben.

Alina vom Jugendtraum | LuCa | 21.03.2004-21.12.2019

Unvergessen 47

So fit wie sie war, dachten wir, unsere LuCa erreicht noch ihren 16. Geburtstag.
Doch dann war leider ganz plötzlich alles vorbei.
Du fehlst!
Deine Familie

Bandit vom Wittegrund | 09.12.2010-16.01.2020

Unvergessen 66

Wir vermissen Dich!
Deine Familie

Bruno Hund vom Biberwald | 28.11.2007-18.12.2019

Unvergessen 67

Seelenhunde hat sie jemand genannt, jene Hunde, dies es nur einmal gibt im Leben, jene Hunde, die wie Schatten waren, wie die Luft zum atmen.
Jene Hunde, die uns ohne Worte verstanden.

aus „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery

Mein allerbester Freund hat uns verlassen. Wir danken dir für all die schönen Momente, Erinnerungen, Jahre und hoffen wir sehen uns irgendwann wieder.
Wir werden dich unsagbar vermissen! Dich, dein Lachen und die von Dir eingeforderten Streicheleinheiten.
Leb wohl Bruni Bär.

Du hast den Vertrag gebrochen, über 16 Jahre ging er! Aber wir haben ja drei Jahre Nachschlag bekommen. Nach deinen Erstickungsanfällen und der Kehlkopfoperation sollen wir vielleicht lieber dankbar sein und uns an all die schönen Zeiten erinnern.
Du warst als Junghund ein Graus für unsere Blumen, hast du ihnen doch die Köpfe geklaut wo du nur konntest oder bist auf Hühnereiersuche gegangen. Hühner und Fasane waren deine erklärten Feinde.
Als Halbstarker keiner Schlägerei abgeneigt – wo man die Ärmel hochkrämpeln konnte warst du dabei. Hast versucht an Ausbildern und sogar Herrchen das Bein zu heben, nur an deiner eigenen Hundebox hast du es erfolgreich einsetzen können, und in der Unterordnung hast du immer schön deinen Fuß auf meinen gesetzt.
Im Sport immer mit ganzem Herzen dabei auch, wenn der eine oder andere dir einen rosaroten Schutzdienstärmel geben wollte. Fährten warst du bis zum Schluss gerne. Deine Opafährten hast du geliebt.
Bei der Hausarbeit immer fleißig! Egal ob beim Wäsche aufhängen, Müll wegbringen, Eimer und Feuerholz tragen oder auch bei der abendlichen Kontrolle, ob alle Pferde in ihren Boxen sind.
Bei deiner Körung war man von deiner soveränen Art angetan und hat diese besonders betont. Leider sollten keine Deckerfolge folgen und wir bekamen somit keinen kleinen Brunibären.
Solange es deine Gesundheit zuließ, war dein Lieblingsschlafort unter meinem Bett, wie so ein großer Hund darunter passte ist mir noch immer ein Rätsel.
Du warst ständig an meiner Seite als ich letztes Jahr nur an Krücken unterwegs war und hast meine Fortschritte begleitet.
Du hattest eine einzigartige Art dich immer unter die Hände zu schieben, so das man gezwungen war Dich zu kraulen.
Du fehlst uns und deine ruhige sanfte Art hinterlässt eine riesige Lücke in unserem Herzen.

Vielen lieben Dank allen Hundefreunden für Ihre mitfühlenden und tröstenden Worte.

Joachim und Alex

Eos vom Tyrolsberg | 10.06.2006-23.01.2019

Unvergessen 68

Mein liebes kleines Hundekind,
meine wunderschöne Blondine,
meine geduldige Welpenkurs-Tante,
meine große Menschen- und Tierfreundin,
meine fleißige und begeisterte Fährtensucherin,
meine liebenswürdige und friedfertige Kameradin,
meine unkomplizierte und sanfte Gefährtin
auf so vielen gemeinsamen Wegen
durch eine sehr lange und erfüllte Zeit!
Mein geliebter Hund, meine einzigartige unvergessene Eos!

Danke für Dein unendliches Vertrauen, mit dem ich Dein Leben vom ersten bis zum allerletzten Atemzug in meinen Händen halten durfte. Dein ganzes Sein war geprägt von Freundlichkeit, Liebenswürdigkeit, Geduld und Seelenruhe.

Im Januar 2019 mussten wir Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Ich bin auch heute – ein Jahr später – noch sehr traurig und um ein außergewöhnliches Geschöpf ärmer, aber durch Dich um viele schöne Erinnerungen und gute Freundschaften reicher.

Bei jedem Sonnenaufgang spüre ich Deine Nähe und fühle mich Dir, liebe Eos, besonders eng verbunden, denn Dein Name ist die griechische „Göttin der Morgenröte“, mit deren Hilfe Du mich nun aus einer fernen Welt grüßt.
Ich bin aufrichtig dankbar, dass Du mich ein Stück durch mein Leben begleitet hast!
Deine „Mama“ Renate mit Familie

Campino vom Schimmelbusch | Flocki | 05.07.2013-10.01.2020

Unvergessen 69

Flocki war unser dritter Hovawart im Haus. Seine Vorgänger Daysi und Alonso wurden beide fast 15 Jahre alt. Wir waren zutiefst erschüttert als wir am 24.12.2019 die Diagnose Lymphdrüsenkrebs bekamen.

Flocki war ein Schatz. Mit ihm haben wir an der Nachzuchtbeurteilung teilgenommen, die Jugendbeurteilung und die Zuchttauglichkeitsprüfung bestanden und drei Jahre auf einem Hovawart Übungsplatz gearbeitet. Wir waren nicht die ehrgeizigsten Sportler; der Spaß an der gemeinsamen Arbeit war uns wichtiger als der sportliche Erfolg. Flocki und ich haben die Begleithund-Prüfung im RZV bestanden und wir waren so stolz auf unseren kleinen Freund.

Flocki war ein eifriger und humorvoller Schüler, und für mich auch ein hervorragender Lehrer in Sachen Hundeverhalten. Bis zu seinem Lebensende waren wir eine perfekte Einheit. Flocki war Teilnehmer an vielen RZV Veranstaltungen und zeigte sich dabei sehr liebenswert. Ich hatte ihn in mein Berufsleben eingebunden, und er war durch die bildliche Integration in verschiedene technische Berichte auch zu einem kleinen Medienstar geworden. Unsere Kunden liebten ihn, und er war der Sonnenschein in unserem Leben. Mach‘s gut kleiner Schatz, wir werden Dich nie vergessen.

Stefan und Deine Familie

Wunderschöne Wennefer vom Quellenhof | 02.06.2009-08.01.2020

Unvergessen 70

Brandy vom Vierseitenhof | 07.03.2011-01.01.2020

Unvergessen 71

Danka vom Blockhaus | 18.05.2007-01.01.2020

Unvergessen 72

Wir sind unendlich traurig und können es noch nicht fassen.

Obwohl ich schon einige Hunde an meiner Seite hatte, ist dieser Abschied unaussprechlich schmerzvoll.

Angela

Cobold vom Dobiner Land | 18.03.2009-27.12.2019

Unvergessen 73

Gösta vom Wenkbacher Hof | Belas | 08.07.2005-26.12.2019

Unvergessen 74

Lieber Belas,
Eben habe ich eine ganze Weile das Foto betrachtet, das nun schon seit fünf oder sechs Jahren den Desktop meines Computers ziert.

Es ist Sommer, Du liegst im hohen Gras, halb verborgen von den Halmen, und schaust mich an. Freundlich, wach und aufmerksam, bereit sofort aufzuspringen, wenn ich mich rühre. Ich kann mich genau an diesen Spaziergang erinnern und an den unvergesslichen Augenblick wenige Minuten später, als ein Kaninchen aus dem Gräser-Dickicht schießt, mich sieht, einen Haken schlägt, nicht mehr bremsen kann, und Dir, der Du gerade verunsichert aufstehst, genau unter dem Bauch hindurch galoppiert. Schwer zu sagen, wer sich mehr erschreckt hat. Du jedenfalls bist kurz erstarrt und kamst dann im Eiltempo zu mir, statt dem Häschen hinterher zu jagen. Voller Vertrauen, und dem Wissen, dass Du in meiner Nähe vor allen Monstern sicher bist. Dabei warst Du kein ängstlicher Hund. An Silvester standest Du stets um Mitternacht im Garten und hast Dir interessiert das Feuerwerk betrachtet. Du stiegst ohne zu Zögern wackelige Gittertreppen hoch, wolltest mir auf Leitern folgen, balanciertest über Hängebrücken und an Abgründen entlang, ließest Dich im Gedränge des Weihnachtsmarkts nicht aus der Ruhe bringen und warst immer ein wachsamer Beschützer. Nachts durch einen einsamen Park? Mit Dir an meiner Seite, dem imposanten Hovi-Rüden, kein Problem. Acht Wochen warst Du alt, als Du bei uns einzogst, ein fröhlicher kleiner Wirbelwind mit riesigen Pfoten und einem Teddybärfell. Selbstbewusst und doch mit zarter Seele. Unternehmungslustig und lernbegierig. Voller Neugier auf das Leben und freundlich zu allen Lebewesen. Du hast es uns so leicht gemacht, Dich von Anfang an zu lieben, auch wenn Du im ersten halben Jahr alle herumliegenden Schuhe sorgfältig in ihre Einzelteile zerlegt hast. Selbst die der Gäste, wenn sie sich nichtsahnend unter dem Esstisch ihres Schuhwerks entledigten. Ein paar ruinierte Pumps von einem mir unbekannten Maestro des Schuhdesigns – das war unser erster und einziger Versicherungsfall. Du hast uns auf so vielen Reisen begleitet, hast Stöckchen aus dem Meer gerettet und Berge erklommen, hast klaglos im Hotelzimmer unsere Reisetaschen bewacht – stets vom blütenweiß bezogenen Hotelbett aus (erwischt haben wir dich dabei nie, doch eine noch warme Kuhle verriet Dich) und machtest Dich trotz Deiner Größe unter unzähligen Restaurant-Tischen unsichtbar. Nur der Anblick einer Katze verursachte bei Dir einen Adrenalinschub. Und wenn man dann – wie einmal geschehen – gedankenlos die Leine am Tischbein befestigt hatte, galoppierte der Tisch mit Dir in Richtung Tür, wo ihr dann beide stecken bliebt. Hinter Euch eine Schneise der Verwüstung und ungläubig dreinblickende Restaurantbesucher. „Er wollte doch nur spielen“ – zum Glück habe ich diesen Satz nicht laut ausgesprochen, sonst hätte mich der Restaurantchef vermutlich gelyncht. Aber es stimmte. Du hättest das Kätzchen niemals verletzt.
Böse konnten wir Dir nie sein. Warum denn auch? Du hast schlicht nie etwas falsch gemacht. Die Leberkäse-Brötchen, die Schinkenplatten, das Fondue-Fleisch, das sich in Luft auflöste, als keiner hinsah? Irgendwie waren wir immer selbst schuld und haben es nicht übers Herz gebracht, Dich auszuschimpfen. Im Gegenteil – meistens mussten wir herzlich lachen. Laute Stimmen haben Dich stets zutiefst erschreckt, du versuchtest Dich dann irgendwo zu verkriechen. Meist reichte ein „Denk an den Hund“, um Streitgespräche im Keim zu ersticken. Und wenn nicht, dann habe ich mich später wortreich bei dir entschuldigt und dir den oftmals banalen Grund für den Zwist erklärt. Flüsternd, weil Du dann besonders aufmerksam zugehört und mich mit Deinen wunderschönen braunen Augen unverwandt und mit sanfter Nachsichtigkeit betrachtet hast. Solche abendlichen Zwiegespräche, ja das waren sie wirklich, sind für mich im Laufe der Jahre zu einem wertvollen Ritual geworden, das ich suchte, nach einem hektischen Tag im Job, oder einem belastenden Erlebnis, draußen in der Welt. Du in Deinem Hundekörbchen, ich daneben auf dem Teppich, Dein streichelweiches Fell, Deine raue, warme Zunge, die ab und zu ganz beiläufig meine Hand liebkoste – es gab und gibt für mich nichts Schöneres.
Du warst ein sanfter, zärtlicher Riese und hast Dich mit allen Zwei- und Vierbeinern gut verstanden. Die Taube, die verletzt im Garten saß, hast Du nur vorsichtig angestupst, den Igel neugierig beschnuppert, den Feldhasen, der nicht weg lief, respektvoll umrundet. Und wenn mal eine fauchende Katze nicht umgehend die Flucht ergriff, hast Du das stattdessen getan. Aggressiven Artgenossen bist Du ebenfalls aus dem Weg gegangen. Ich kann mich in all den Jahren nur an eine einzige Beißerei erinnern, bei der Du Dich tapfer geschlagen hast.
Die vielen ausgedehnten Spaziergänge – mit Dir wurden sie nie langweilig. Du liebtest alle Jahreszeiten, den Frühling mit den blühenden Obstbäumen hinter unserem Haus, den Sommer, den Du glücklich und zufrieden unter dem kühlen Bambus auf der Terrasse genossen hast, den Herbst mit seinen Blätterbergen, in denen Du nach vergrabenen Schätzen suchtest. Und schließlich den Winter und den Schnee, der die Welt verzauberte. Pfützen, die sich in Rutschbahnen verwandelten, Abhänge, die man hinunterkugeln konnte, Schneebälle, die Du mit Luftsprüngen auffingst, und einmal der Autoschlüssel, den du unter der weißen Decke aufspürtest. Kein Problem bei Deiner feinen Nase.
Sorgen hast Du uns nur gemacht, wenn es Dir nicht gut ging. Nach einer Spanienreise im Winter 2005 bist Du an Babesiose erkrankt. Damals warst Du gerade mal sechs Monate alt. Wir hatten Glück, einen guten Tierarzt und die richtigen Medikamente. Erst zwölf Jahre später mussten wir wegen einer Kehlkopf-Lähmung erneut um Dein Leben bangen, das nur durch eine aufwendige Operation gerettet werden konnte. Und dann wurden die Gesundheitsprobleme zahlreicher. Eine Hodentumor, SLO – eine unangenehme Krallenkrankheit, Wunden die nicht mehr zuheilten, zwei Lungenentzündungen als Folge der Kehlkopf-OP. Die Ärzte blickten oft sorgenvoll, aber Du hast Dich stets wieder erholt.
Nach Deinem 14. Geburtstag fiel Dir das Aufstehen und Laufen immer schwerer. Trotzdem wolltest Du raus, bestandest beim Spaziergang darauf, dein Bällchen stolz nach Hause zu tragen. Erst Ende November wurde das zu mühsam. Wir hätten am liebsten die Augen verschlossen, aber wir wussten, dass der Abschied naht. An Heilig Abend warst Du noch einmal richtig gut drauf. Der Spaziergang war länger als in den Wochen zuvor, der Fressnapf sauber ausgeleckt und der Markknochen komplett abgenagt. Nachts hat mich dann Dein heiseres Bellen geweckt, und ich habe mich neben Dich gelegt. Du wurdest sofort ruhig als Du meine Hand und meine Nähe spürtest. Ich habe Dir eine Geschichte erzählt und wir sahen gemeinsam zu, wie es draußen hell wurde. Am 25.Dezember mochtest Du mittags nicht mehr aufstehen, wir mussten Dich in den Garten tragen. Danach hast Du nur noch geschlafen und ich habe gespürt, wie Du Dich immer weiter entfernst. Dein Atmen war schwerer als sonst, manchmal ein Hecheln, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass Du Dich quälst. Liebe Freunde, die um Mitternacht kamen um Dich noch einmal zu sehen, rieten aber doch, den Tierarzt zu rufen, damit Du die erlösende Spritze bekommst. Ich wusste nicht, was richtig und falsch ist, und die Entscheidung lastete tonnenschwer auf mir. Vielleicht hast Du meine Not gespürt, denn genau fünf Minuten bevor die Tierärztin eintraf, bist Du gestorben. Ruhig und friedlich und ohne Qual, mit „deinen beiden Menschen“ ganz nah an deiner Seite. Ich konnte loslassen, musste nicht über Leben und Tod bestimmen, Du hast mir diese erdrückende Last von den Schultern genommen. Für mich war das ein kleines Wunder – ein letztes, kostbares Geschenk, das Du mir gemacht hast.
Danke Belas, mein sanfter Seelenhund. Vierzehneinhalb Jahre durften wir Dich begleiten. Ich vermisse Dich so sehr und weiß nicht, wie ich die Leere um mich herum füllen soll. Aber wir sind reich an wunderschönen Erinnerungen – und irgendwann wird die Freude darüber stärker sein als die Trauer.
Und wenn es nötig ist, da bin ich ganz sicher, werde ich Deinen tröstlichen Schatten neben mir spüren.

Ulrike und Günter

Aymie vom Adlerfelsen | 12.04.2007-20.12.2019

Unvergessen 75

Unsere liebenswerte Freundin Aymie hat uns ganz plötzlich verlassen!
Sie war eine coole Dame, die sich mit jedem Menschen und jedem Hund verstanden hat. Alle, die Sie näher kannten liebten sie dafür. Wir vermissen unseren Sonnenschein, der jeden Tag für uns da war und uns so viel Freude machte.

Moni & Jürgen

Callisto von der Blanken Horst | 08.09.2007-18.12.2019

Unvergessen 76

Cuni von den Posifitzen | 22.01.2005-10.12.2019

Unvergessen 77

Unsere Cuni – in unsere Hände geboren – war unser blonder Sonnenschein. Nun ist sie in unseren Armen umgezogen in das Land „hinter dem Regenbogen“.

Etliche Jahre hat sie mit ihrer Mutter Eika (Eileen vom Völkerschlachtdenkmal), ihrem Halbbruder Anjo und ihrer Tochter Dari zusammengelebt. Unsere „Rudelurlaube“ auf der Insel Juist oder in Dänemark waren immer ein besonderes Highlight, da alle Zwei- und Vierbeiner die Zeit an Strand und Meer mit viel Spaß erlebt und genossen haben. Die letzten fast 5 Jahre war das Rudel auf Cuni und uns Zweibeiner geschrumpft, so dass sie unsere Liebe nicht mehr teilen musste.

Dem D- und dem E- Wurf von den Posifitzen hat Cuni das Leben geschenkt. Sie war ihren Welpen eine tolle und instinktsichere Hundemutter, die vielen ihrer Welpen nicht nur die Farbe „blond“ mitgegeben hat, sondern fast allen auch das „Springfloh-Gen“. In ihren Nachkommen lebt unsere Cuni nun weiter bis wir uns alle irgendwann wiedersehen.

Wir vermissen Cuni sehr. Sie wird – wie Eika, Anjo und Dari – für immer ihren Platz in unseren Herzen haben. Über die vielen lustigen und schönen Jahre mit ihr sind wir unendlich froh und dankbar!

Ilka, Reinhard und Angelika

Dorle vom Blockhaus | 18.05.2007-14.11.2019

Unvergessen 78