Fährtenseminar
bei den Hovawart-Freunden Rhein-Main in Babenhausen
TEXT: Marion Herold-Dooley FOTOS: Bernardo Mariscal
Am 17./18. Januar 2026 trafen sich 12 Mensch-Hund-Teams auf Hoviland, um sich einem ganzen Wochenende dem Fährten zu widmen.
Jeder hatte sich für das Wochenende Ziele vorgenommen, an denen man arbeiten wollte. Der eine wollte an den Winkeln arbeiten, ein anderer am Verweisen der Gegenstände, an der Verleitung etc. Vom Anfänger-Fährtenhund bis zum Profi-Fährtenhund war alles vertreten.
Um 8:30 Uhr trafen sich alle Teilnehmer auf Hoviland. Zeit für einen Kaffee, während die Gruppen eingeteilt wurden.
Katrin mit Rusty, Matias mit Quintus, Denise mit Bax, Christine mit Betty, Bernardo mit Fé und Jörg mit Artos waren in einer Gruppe. In der zweiten Gruppe waren Christina mit Akyla, Peter mit Ivy, Sandy mit Maddy, Marion mit Fiebi sowie Daniela mit Namiko und Fenja.
Dann ging es ab ins Gelände, denn wir hatten ja viel vor. Gerd hatte für jeden eine „Fährtentüte“ mit Brötchen, Obst und etwas Süßem zusammengepackt, die wir mit ins Feld nehmen konnten. Kaffee und Tee gab es auch. Tolles Catering! Wir waren also bestens gerüstet.
Die Wiese wurde abgesteckt und die Teilnehmer konnten loslegen. Wir sollten zwei Fährten legen, so dass intensiv an den bestehenden Problemen gearbeitet werden konnte. Jeder machte sich einen Plan, wie er laufen wollte, wo die Gegenstände liegen, wo die Verleitung ist, dann ging es los: Futter wurde gelegt und Winkelmarkierungen ausgelegt.
Dann durften die Hunde endlich die gelegte Fährte absuchen und zeigen, was sie können.
Danach traf man sich zu einem späten Mittagessen und zum Aufwärmen im Vereinsheim. Am Nachmittag ging es noch einmal ins Gelände, um das am Vormittag Erarbeitete zu intensivieren. Man konnte bereits die ersten Fortschritte sehen.
Am Sonntag trafen wir uns wieder um 8:30 Uhr, danach ging es erneut ins Gelände – einmal auf die Wiese und einmal auf den Acker. Das am Vortag Gelernte sollte noch einmal intensiviert werden. Alle Teilnehmer waren hochmotiviert, die Hunde sowieso.
Vielen Dank an Gerd, dass er uns während des Seminars wieder so gut versorgt hat. Am Sonntag gab es sogar Klöße. Ein ganz großes Dankeschön auch an Daniela und Jörg für die tollen Tipps während des Seminars, eure Zeit, euer unermüdliches Engagement und den Spaß am Fährten, den ihr uns vermittelt habt. Es war ein tolles Seminar.
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