Familien, Hund, Kind – und Aggression

Es geht im Folgenden um Beißvorfälle mit Menschen-Kindern. Es geht nicht um gefährliche Hunde, nicht um Streitigkeiten zwischen Hund und Hund, aber um Hunde und deren Wahrnehmung in der Gesellschaft als potentiell gefährliche Hausgenossen.
Ein Beißvorfall, das ist im besten Falle ein unschöner Kniff in den Po oder in die Ferse. Auch ein Biss ins Gesicht geht fixer, als man gemeinhin denkt – so geschehen beim Abholen der Freundin auf dem Weg zur Schule: Das Nachbarskind klingelt, Mutter und zwei andere Kinder drängen sich im winzigen Flur, Jacken, Schultaschen, mittenmang der liebe Familienhund, der beim Klingeln mit zur Tür rannte – und sich bedrängt fühlte? Auf jeden Fall hat die Nachbarstochter Glück und kommt mit einem Piercing der Unterlippe davon.
In Niedersachsen, so lese ich, reicht es seit dem Hundegesetz von 2003, sich von einem Hund bedroht zu fühlen durch einen bösen Blick, ein Bellen, und eine Meldung ans Veterinäramt führt zuverlässig zum Wesenstest. Das eröffnet ungeahnte Möglichkeiten, die nachbarschaftlichen Streitigkeiten und die innerhumane Ressourcenverteilung neu zu regeln. Auch ich bin schon mit der Hoviline an lockerer Leine und mit größtmöglichem Abstand gesittet an einer Bushaltestelle vorbei gegangen, was die Insassin nicht davon abhielt, kreischend auf die Bank zu springen und von dort aus weiter zu zetern, dass sie sich bedroht fühle.

Und sehr schnell wird ein Hund als gefährlich eingestuft, etwa bei Jagdverhalten, also Nachbars Katze scheuchen1 oder territorialem Verhalten. Ein Hund, der in Niedersachsen auf dem eigenen Grundstück einen anderen Hund mit einem Schnappen zurecht weist, der wird zum Wesenstest einbestellt2. Es benötigt hierzu keine schwerwiegende Verletzung, sondern nur eine Anzeige.

Hunde tun uns Menschen gut: Sie senken den Blutdruck von Menschen allein durch ihre Anwesenheit in akzeptable Tiefen, sorgen für zur Ausschüttung von Bindungs- und Glückshormonen und für genügend Bewegung ihrer Halter, mit anderen Worten: „für die Befriedigung zentraler menschlicher Bedürfnisse, für die menschliche Gesundheit, die Ausbildung von Selbstvertrauen, für Lebensqualität und Wohlbefinden.“3,4 Im Besonderen kann ein Hund auf die psychosoziale Entwicklung des Kindes und des Jugendlichen einen positiven Einfluss haben. Nicht umsonst setzen Ergotherapeuten und Logopäden Therapiehunde (Abeni vom Gut Grone, Ben vom Röhrtal, Iva vom Ellenbach) ein. In Dänemark arbeiten Hovawarte als Vorlesehunde, Schulhunde gibt es auch in Deutschland (Barengo vom Alten Pfad u.a.). Ach, was rede ich lange drum herum, nicht nur für Kinder gilt: Mit Hund ist das Leben schöner.

Allein, es würde schon sehr viel helfen, wenn Hunde, in unserem Fall Hovawarte, nicht als nur ruhige Familienhunde angepriesen würden. Für meinen Nachbarn heißt Familienhund: „Wir haben einen Labradoodle gekauft, weil wir mit vier Kindern schon genug Stress haben.“ Der Doodle stellt keine Ansprüche. Wenn man ihn streicheln will, dann kommt er. Ansonsten ist er „gechillt“. So gechillt, dass sich jetzt zwei weitere Familien einen so wunderbaren Hund gekauft haben. Familienhund heißt, dass der Hund auf Zuruf kommt, sich streicheln und bespielen lässt, bis alle Kinder nach der Reihe fertig sind. Keinesfalls tut er so eklige Dinge wie Hände ablecken, Aas fressen, Pipistellen beschnüffeln und zur Unzeit müde werden. An ärgerlichen Tagen könnte ich meinen, dass bei so viel Ahnungslosigkeit erstens doofe Hunde am besten für den Weltfrieden sind, und zweitens es an ein Wunder grenzt, dass es nicht viel mehr Schadensfälle zwischen Mensch und Hund gibt.
Über was reden wir eigentlich? Wie hoch sind die Zahlen, wann wird ein Hund aggressiv, und wie kann man schlimme Zwischenfälle am besten vermeiden?

Eine bundesweite deutsche Beißstatistik gibt es nicht, nur eine Zahl von durchschnittlich 0,15/1 Mio. Einwohner Todesfällen infolge von Hundeangriffen in den Jahren 2000 bis 20184.  Die einzige Zahl, die ich zu Hundebissen in Deutschland gefunden habe, stammt aus dem Jahr 2015. 21000 bis 35.000 Hundebisse sollen es pro Jahr sein4a. Bei den in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannten tödlichen Hundebiss-Vorfällen sind meist große Hunde die Verursacher. Von 20 berichteten Fällen aus rechtsmedizinischen Instituten in ca. 10 Jahren waren es 10-mal Hunde aus der eigenen Familie, die zugebissen hatten.5 In der Schweiz hingegen besteht eine Meldepflicht. Hier gab es 2020 bei insgesamt 503.000 Hunden mehr als 7000 Beißvorfälle (da werden auch die zwischen Hunden eingerechnet), in knapp 20% der Fälle wurden Menschen verletzt.6 An anderer Stelle werden Zahlen um 180 durch Hunde verursachte Verletzungen pro 100.000 Einwohner genannt. Dabei werden Kinder doppelt so häufig gebissen wie Erwachsene. In einem Drittel der Fälle beißt der Hund von Bekannten zu, in einem Viertel der Fälle ist es der eigene Hund. Rüden beißen dreimal so häufig wie Hündinnen, jüngere häufiger als ältere. Überrepräsentiert sind Schäferhunde, Rottweiler und Retriever6a.

Nach all diesen Zahlen ist festzustellen, dass die Zahl der Beißunfälle zwar nicht zunimmt, aber jeder Unfall insbesondere mit Kindern und Hunden einer zu viel ist. Daher ist es unerlässlich über Möglichkeiten der Verhütung von Beißvorfällen zu sprechen, Risikofaktoren für eine Gefährdung vorherzusagen und zu vermeiden8.

Aggressives Verhalten des Hundes ist per se kein Risiko. Es gehört zum normalen Verhaltensrepertoire von Mensch und Tier und ist gelegentlich notwendig, etwa um Grenzen zu setzen. Beim Hund zumindest geht ernsteren Maßnahmen eine Warnung voraus. Von Fachleuten werden verschiedene Arten von Aggression unterschieden:

Die Dominanzaggression, wenn das Kind den Hund beim Fressen stört und der Hund dieses aus seiner Sicht ungehörige Verhalten maßregelt, oder wenn der Hund seine Menschen von seinem Lieblingsplatz auf dem Sofa vertreibt, weil vorher schon einiges schief gelaufen ist und er schon längst übernommen hat, den Haushalt zu regeln und die Ressourcen inklusive der Sitzplätze zu verwalten.

Das Territorialverhalten, wenn der Hund seinen Garten vor dem Paketboten oder dem Schornsteinfeger verteidigt, scheint mir persönlich recht ähnlich. Eine Freundin korrigiert mich, dass die Reaktionen des Hundes auf Verletzung des Territoriums deutlich schärfer ausfielen. So oder so: Ich werde als wichtige Ressource und mobiles Territorium auf unseren Spaziergängen gut bewacht. Ob Futter, Hundeführerin oder Garten, alle sind sie wichtige Ressourcen.

Das Beutefangverhalten: Auch mein kleiner Sohn ist im Park schon vor einem fremden Hund weg gelaufen, der daraufhin zur Jagd auf das Kleinkind blies. Sehr unschön.

Wenn ich den Hund in die Enge treibe und er nicht mehr ausweichen kann oder das Kind den Hund belästigt und piesackt oder ihm gar Schmerzen zufügt, dann folgt eine der vier F-Reaktionen: Ein verängstigter Hund, der nicht flüchten kann, er wird „nach vorne gehen“, um sich zu sichern. Angriff – Fight – ist nach Flucht die zweitbeste Verteidigung. Wenn der Hund nun gar nicht mehr ausweichen kann, dann friert er ein (Freeze). Wenn es noch nicht allzu arg wird, dann reicht auch das Flirten: der Hund beschwichtigt. Auch das ist bereits eine Stressreaktion, bei der Sie ihrem Hund gerne zur Seite stehen dürfen und ihn aus der Situation befreien.

Flirt, flight, fight freeze, diese vier Reaktionen sollten Sie nicht nur an Ihrem Hund erkennen.

Nur von Dominanzproblemen im Rudel, d.h. im familiären Gefüge mit Hund zu sprechen, das erscheint mir ein wenig zu kurz gegriffen. Wir leben nicht im Rudel. Mensch und Hund sind nicht dasselbe. Und wenn wir es täten, dann wäre zu beachten, dass auch in einem Familienverband von Caniden nicht einer der Obermacker Alpha ist und der Rest vom Alphabet sich in der immer gleichen Reihenfolge hinten anstellt. Eine ist beim Futter die Nummer Eins, der nächste bei Spielzeug oder am Liegeplatz, es gibt Schlichter und Nervensägen, auch im Rudel ist das soziale Gefüge komplex.

Klar scheint zu sein: Wenn niemand sonst das Kind erzieht und beaufsichtigt, dann wird wohl oder übel der Familienhund seine eigenen Maßstäbe an die gute Kinderstube anlegen. Ob es nun um den Futternapf geht, darum, zwei sich balgende Kind

er zu trennen oder auf dem Kindergeburtstag das wilde Gerenne um die Tischtennisplatte auszubremsen, der Hund wird mit einem last call zur hündischen Vernunft versuchen, die Situation aufzulösen.
Der Gast, der seinen Präsentkorb unbeaufsichtigt in der Diele abstellt und dann kurz darauf meint, dem Hund die gefundene Wurst streitig machen zu müssen, das Ehepaar, das um seine Enkelkinder fürchtet, seitdem der Hund den zweiten als Gesellschafter mitgebrachten unerwünschten Kameraden gebissen hat – sie sind der direkte Weg zur Notvermittlung oder die Fahrkarte ins Tierheim.

Das alles tut kein ausnehmend aggressiver, sondern ein normaler, hündisch sozial kompetenter Hund.

„Auffindbare pathogene (d.h. krankhafte) Befunde sind überwiegend in menschlichem – nicht im hundlichen – Fehlverhalten begründet.“3 – Das heißt nichts anderes, als dass es an Ihnen als Hundeführer liegt, ob es im Alltag gefährlich wird.

In diesem Sinne: Lassen Sie nicht nur ihre Kinder nicht alleine mit dem Hund, sondern auch den Präsentkorb nicht unbeaufsichtigt. Hindern Sie ein fremdes Kind an weiteren Mutproben, seine Sandale immer näher an das Gesicht Ihres ruhig liegenden Hundes zu stellen, bis die Großzehe im Nasenschwamm steckt. Mama guckt zwar, aber sie reagiert ja nicht. Freuen Sie sich, wenn das Laufen lernende Kleinkind, das im Zug auf Ihren friedlichen Hund zusteuert und ihm ins Gesicht patscht, heil davon kommt, und kaufen Sie für die nächste Zugfahrt einen Maulkorb.
Wenn es hoch hergeht, dann retten Sie Ihren Hund vor Leuten, die bei ihren Überlegungen zum Verständnis eines hoch sozial kompetenten Wesens, nämlich Ihres Hundes, auf der black box-Ebene von Skinner 1950 stehen geblieben sind. Übernehmen Sie das Regeln, weil a) Sie es können und b) Ihr Hund darauf vertraut, dass Sie das tun.

Unabhängig davon gibt es eine Definition gefährlicher Hunde. Als gefährlich gilt ein Hund nach schwerer Verletzung eines Menschen ohne Provokation oder Tötung eines Haustieres auf öffentlichem Grund ohne Provokation oder als potenziell gefährlich eingestufter Hund, der – nachdem seinem Besitzer dies bekannt war – Menschen oder Haustiere aggressiv attackiert oder gebissen hat. 9Wie und wann also könnte nun ein Otto Normalhund gefährlich werden?

Zusammengefasst sind es die Wechselwirkungen folgender Faktoren, die einen Hund gefährlich machen können, sagt der Fachmann:
1) Genetik
2) Individuelle Sozialentwicklung und Prägung
3) Erlerntes Verhalten / Ausbildung
4) Gesundheit des Hundes
5) Verhalten des Opfers

Und genau da setzen die möglichen Präventionsmaßnahmen an.

1 und 2) Der Züchter hat es in der Hand, was die geplante Verpaarung und die Aufzucht angeht. Die Zuchthunde sind nicht nur schön, sondern wurden auch Wesentests unterzogen. Ängstlichkeit hat eine erbliche Komponente, und ein ängstlicher Hund wird schneller meinen sich verteidigen zu müssen. Die Welpen werden nicht zu früh abgegeben, es handelt sich um eine Zuchtstätte, die fern der Gewinnmaximierung eine überschaubare Anzahl von Welpen verkauft, mit maximal zwei Zuchthündinnen, gebührendem Abstand zwischen den Würfen, etc. pp., siehe Zuchtordnung. Der Züchter sorgt auch für erste gute Erfahrungen mit Kindern.

2, 3 und 4) Der Welpenkäufer hat seinen Hund bei einem Züchter erworben, der den Namen verdient, und ist für die weitere Sozialisation und Gewöhnung an Umweltreize zuständig. Er bemüht sich um Sachkunde. Und er erzieht seinen Hund und seine Kinder.

Erziehung dauert lang, bei Kindern eventuell, bis sie dann mit 40 trocken hinter den Ohren werden. Zumindest sagt das mein Nachbar. Ihren Hund schützen sie bitte auch noch mit 10 Jahren vor Rüpeleien wie Steinwerfen, und erst recht, wenn er alt ist und Schmerzen hat. Ein ganzes Leben lang hat der Hund Anspruch auf einen sicheren Rückzugsort, an dem er Ruhe finden kann. „Der letzte Meter gehört dem Hund“, das ist ein schöner Merksatz, wenn Kinder sich annähern.

Mangelnde Aufsicht und Verantwortung des Hundehalters sowie mangelndes Wissen über Hundeverhalten sind in ca. 26% der Fälle und tierschutzwidrige, schlechte Haltung der Hunde in 20% für Beißunfälle verantwortlich.10 Die Rolle des Hundebesitzers hat also im Entstehen von Gefährlichkeit eines Hundes große Bedeutung und betrifft die Erziehung, die Haltung und die Beeinflussung des Hundes. Auch inadäquate Ausbildungsmethoden können zum Entstehen oder zur Verstärkung von inadäquat aggressiven Verhaltensweisen führen11.

Das Training von Impulskontrolle, der Einsatz einer Leine und die Installation eines sicheren Rückrufs können helfen, nicht anderer Leute Kinder durch den Park zu hetzen.

Weitere Pflichten des Hundebesitzers sind die Sorge um die Gesundheit des Hundes, denn weder Mensch noch Tier sind bei Schmerzen sonderlich duldsam oder sanftmütig, sowie die hundegerechte Haltung und ausreichender Sozialkontakt. Und damit ist nicht das Aussetzen des Junghundes in der innerstädtischen Freilaufzone gemeint.

5) Als letzter Punkt auf der Risikoliste wird das „Verhalten des Opfers“ genannt.
Die Mehrzahl der Beißunfälle (64%) betrifft den eigenen Hund im eigenen Haushalt, in 79,5% der Fälle ist der Hund dem Kind bekannt. Zumeist sind Kinder um sieben Jahre betroffen, und in der überwiegenden Zahl der Unfälle ging dem Beißgeschehen eine – absichtliche oder unabsichtliche – Provokation voraus. Häufige Unfallursachen in diesem Zusammenhang sind wildes Spielen (häufig Zerrspiele), Wegnehmen von Spielzeug, Störung beim Fressen oder Schlafen, Streicheln, Necken und Quälen des Hundes.
Man könnte es glatt auf den Punkt bringen mit: Kinder sind nicht immer hundefreundlich. Gerade Kleinkinder fallen auf den Hund, ziehen an Behang und Rute, bohren in Augen oder Fang, umarmen und drängeln, und „lesen“ können sie Hunde auch nicht. Größere Kinder können den Hund mit Kommandos jeglicher Art, die so penetrant wiederholt werden wie das Herumhebeln eines Spielsüchtigen am einarmigen Banditen, zur Verzweiflung treiben. (Das können auch Erwachsene, aber die lassen wir jetzt mal außen vor.)

Ein Tipp zum Schutz vor Dressurschikanen wie: „Sitzsitzsitzplatzrollerolle, Mama, das macht er nicht!“ wäre, dass kindliche Kommandos zwar gegeben werden dürfen, aber das Befolgen im Ermessen des Hundes liegt. Wenn Sie sich einen Gefallen tun wollen, dann lassen Sie Ihre Kommandos nicht zur Bedeutungslosigkeit von Ihren Kindern anwenden.

Es liegt also wieder mal an Ihnen, an den Erwachsenen einer Familie, für eine gewaltfreie Kommunikation und Respekt gegenüber dem Haustier zu sorgen und die Aufsicht zu übernehmen. Tun Sie’s doch einfach.

LITERATUR

1 https://www.tasso.net/Service/Gesundheit-und-Recht/Tier-und-Recht/Fragen-Antworten/1709/Nachbarshund-beisst-Katze-halb-tot?kat=&searchtext=Hund+bei%c3%9ft+Katze&page=2
2. Rickens A: Mündliche Mitteilung
3. Bergler R.: Heimtierhaltung aus psychologischer Sicht. Zbl. Bakt. Hyg. B 183,304-325,1986, zitiert nach wuff.eu 2/10
4. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157643/umfrage/todesfaelle-durch-hundebisse-nach-bundeslaendern/
4a. Rothe K, Tsokos M, Handrick W: Animal and human bite wounds. Dtsch Arztebl Int 2015; 112: 433–43. DOI:10.3238/arztebl.2015.0433
5. https://de.wikipedia.org/wiki/Hundebiss#Deutschland
6. https://www.srf.ch/news/schweiz/zahlen-der-kantone-hundebisse-in-der-schweiz-seit-2016-stark-angestiegen
6a https://www.vin.com/apputil/content/defaultadv1.aspx?id=4516417&pid=11310
7. Bass JL., Christoffel KK., Widome M.: Childhood injury prevention counseling in primary care settings. Pediatrics 92(4):544-550, 1993, zitiert nach wuff.eu 2/10
8. Mosser H.: Hunde-Beißunfälle bei Kindern und Jugendlichen: Eine Metaanalyse der Risikofaktoren. Hundemagazin WUFF 3/02:40-43,2002
9. Mosser H.: Das Mensch-Tier-Forum: Empfehlungen zum Thema „gefährliche Hunde“. Hundemagazin WUFF 9/00: 38-39,2000
10. Feddersen-Petersen D.: Zur Biologie der Aggression beim Haushund. Dtsch. Tierärztl. Wochenschr. 108(3):94-101, 2001, zitiert nach wuff.eu 2/10
11. U. Breuer,2000, zitiert nach wuff.eu 2/10

Verantwortlich für diesen Beitrag (Text): Dr. Anja Meiser, Fotos: Annemarie Schröder

Süße Hovawart Hunde